Freitag, 21. Januar 2011

Blog-Quiz

1.Was ist ein Thread?

Als Thread wird die Gesamtheit der aufeinander folgenden Beiträge zu einem bestimmten Thema innerhalb eines Blogs bezeichnet.


2. Was ist mit A-, B-, und C-Blogger gemeint?

Die Zusätze A, B oder C geben Aufschluss darüber, wie viele Besucher ein Blog am Tag hat. Ein Blogger, dessen Blog am Tag über 1.000 Menschen anklicken, ist ein A-Blogger. B-Blogger haben 100 bis 1.000 Besucher an einem Tag. Sie stellen den Großteil der Blogs. Alle mit weniger als 100 Besuchern pro Tag sind C-Blogger.


3. Was hat man sich unter der Blogosphäre vorzustellen?

Als Blogosphäre wird die Gesamtheit aller Blogs bezeichnet. Jeder Blog ist ein Teil der Blogosphäre. Sie wird spielerisch auch mit dem Universum verglichen. Nach dem Urknall wächst sie immer weiter. Niemand weiß, wie groß sie wirklich ist. Es wird allerdings geschätzt, dass sie aus 70 bis 200 Millionen Blogs weltweit besteht. Die deutsche Blogosphäre ist im Vergleich zu anderen (China, USA, England) deutlich kleiner.


4. Wer oder was ist ein Blogser?

Als Blogser werden Menschen bezeichnet, die Blogs nur lesen, aber selber weder bloggen noch Kommentare schreiben.



5. Was versteht man unter einem Moblog?
Ein mobiler Blog, der per Handy aktualisiert werden kann.



Quellen: wikipedia.de , http://www.bild.de/BTO/tipps-trends/digital-leben/2007/08/blogs/sprache.html

Dienstag, 18. Januar 2011

Stationenlernen mit Blogs

Zeit/Raum/Teilnehmer/Lernziele:
  • 10-20 Lernende
  • PC-Raum mit 5-10 PCs mit Internetzugang
  • zeitlicher Rahmen: 1 Woche Projektarbeit
  • Lernziele:

    - Umgang mit dem Computer/Internet/Blog üben
    - Schüler lernen ihre Arbeitsschritte zu planen
    - selbstständige Zeiteinteilung
    - Förderung von sozialen Kompetenzen wie z. B. Teamarbeit, Entscheidungs- und Problemlösefähigkeit
    - erlernen von "Schlüsselqualifikationen" wie z. B Eigenverantwortung, selbstständiges Planen, Kreativität, Flexibilität
    - Förderung von selbstständigem Lernen
    - Erweiterung und/oder Vertiefung eines Wissengebietes

Ablauf
  1. Einführung ins Thema:
    • Brainstorming zu "Blogs" oder Quiz
    • verschiedene Blogs anschauen

  2. erste Arbeitsphase: Erstellen der Blogs
    • Jedes Team legt einen eigenen Blog an. Die Lehrkraft gibt, wenn nötig Hilfestellung bzw. steht für Fragen zur Verfügung.
    • Themenverteilung für Recherche (Tipps vom Lehrer, Links etc)
    • Jede Gruppe erarbeitet sich ihr Thema
    • Danach bereitet jede Gruppe das eigene Thema für die anderen Schüler/innen der Lerngruppe auf:
      Es soll ein Informationsteil entstehen, aber es sollen auch Arbeitsaufträge für die anderen Schüler entworfen werden (z.B. Diskussionsfrage; Fragen, die mit Hilfe des Textes erarbeitet werden sollen oder ein Lückentext, der im Anscbhluss an das Durchlesen der Seite ausgefüllt werden soll).

  3. Beginn des Stationenlernens
    • Jede Gruppe erarbeitet sich nun die verschiedenen Themen der anderen Gruppen (PC-Rotieren).
    • Wenn jede/r jede Station bearbeitet hat, erfolgt eine Aktivität in der Gesamtgruppe, die der Überprüfung des Lernewrfolgs und / oder der kritischen Reflexion dienen soll. Methodenvorschläge:
      • Partnerinterview (Partnertausch)
      • Test
      • Diskussion
      • Worldcafe
      • etc.

Blogs in der Bildungsarbeit

Unsere ersten Überlegungen:
  1. Wie kann man Blogs in der Bildungsarbeit einsetzen?
    • Wie in unserem Seminar: Die Lernenden veröffentlichen ihre Arbeitsergebnisse in Blogs und nutzen diese auch zur Präsentation im Seminar.
    • Ein Netzwerk aus Blogs als Wissensnetz / Nachschlagewerk erstellen:
      umfassendes / komplexes Seminarthema wird in Teilbereiche untergliedert.
      Zu jedem Teilbereich wird von einer Kleingruppe ein Info-Blog gestaltet.
      Die einzelnen Blogs werden über Links vernetzt (Anschnittstellen, in denen ein Teilbereich in einen anderen übergeht).
      Es sollte zudem einen "Hauptbolg" geben, der einen Überblick über das gesamte Thema gibt und die Netzwerkstruktur verdeutlicht.
    • Stationenlernen mit Blogs --> siehe nächster Post!

  2. Welche Lernziele sind im Allgemeinen damit verbunden?
    • Technikkompetenz erwerben: Grundkenntnisse im Umgang mit dem PC
    • Medienwissen erweitern:
      • Wie lassen sich Blogs außerhalb des privaten Bereichs nutzen?
      • Zeichen- und Gestaltungswissen: den Blog ansprechend und übersichtlich gestalten können
      • stärkung der Kommunikatorkompetenzen: Die Inhalte müssen für eine bestimmte Zielgruppe (z.B. Mitschüler) und entsprechend dem gewählten Medium (Blog) aufbereitet werden.

  3. Welche Materialien werden grundsätzlich benötigt?
    • PC und Internet für die Projektgruppen --> Bei Präsenzveranstaltung auch Raum mit ausreichend Arbeitsplätzen
    • ggf. Bibliothek mit Fachliteratur (je nach Thema und gewünschter Komplexität)

Samstag, 15. Januar 2011



Medien als Wissenswerkzeug:
Kommunikation und Kooperation


- Medien als Werkzeuge zur Erarbeitung, Sammlung, Aufbereitung und Kommunikation von Wissen nutzen

--> Beispiele: Wandtafel, Projektor, Videokonferenz, Internet


Medien zur Wissenspräsentation:
Darstellung und Organisation

- klassische Funktion technischer Medien ist die Übermittlung von Informationen
- sie veranschaulichen Sachverhalte

dies geschieht durch:

- Hervorhebung von wichtigen Dingen
- Entfernen von (unwichtigen) Details
- bessere Strukturierung möglich

--> Erleichtert insgesamt das Verstehen der Inhalte

Beispiele: Gliederung, Grafiken, Plakate, Diagramme, Schaubilder

Dies soll zu einer intensiven kognitiven Auseinandersetzung der Lernenden mit dem Wissensinhalt anregen.


Medien zur Wissenvermittlung:

-Verknüpfung von Medien und Lernprozessen

Leitfragen einer mediendidaktischen Analyse

1. Soll Wissen über Funktionen und Aufbau digitaler Medien und Netze und/oder (Probleme der) Inhalte sowie Fertigkeiten im Umgang mit diesen vermittelt werden? Wenn ja, welche?
Merkmale eines optimalen Vorgehens:

  • Vermittlung allgemeiner Fertigkeiten und grundlegender Abläufe (anstatt spezieller Software-Merkmale)
  • Systematisches Vorgehen einüben (statt Versuch-und-Irrtum)
  • Die lernenden werden angeleitet, das eigene Vorgehen zu verbalisieren und zu bewerten.
  • Fehler werden angesprochen und reflektiert.
  • Die Lernenden werden angeleitet, die medialen Botschaften zu reflektieren und zu bewerten.

2. Steht die Nutzung digitaler Medien und Netze zur Vermittlung fachlicher Inhalte im Vordergrund? Wie werden welche Lehrinhalte und -ziele durch den Einsatz des Mediums unterstützt? Folgendes muss dabei beachtet werden:

  • Die Lernenden müssen über die Voraussetzungen im Sinne von (1) verfügen.
  • Wie hoch ist der zeitliche Aufwand der Vorarbeiten/der Vorbereitung der Lernenden, bis die eigentlich fachlichen Inhalte thematisiert werden können? (Aufsuchen eines Raumes, Erläuterungen einer Software etc.)
  • Bei Nutzung vorgefertigter Medien:
    Ist das Medium in der Lage, einen abstrakten Sachverhalt zu veranschaulichen?
    Hilft das Medium bei der Strukturierung komplexer Sachverhalte?
    Vorgefertigte Medien: Regt das Medium zu eigenen oder kooperativen Aktivitäten an?
  • Bei Nutzung der Medien als Kommunikationswerkzeug:
    Unterstützt das Medium zwischenmenschliche Kommunikation im Sinne eines
    wechselseitigen Dialogs und persönlichen Austauschs?
    Wird das Medium genutzt, um gemeinsam mit anderen etwas zu erzeugen oder zu
    bearbeiten?


3. Wird der Aufbau von Medienkompetenz angestrebt? Wenn ja, verfügen die Lernenden über die Voraussetzungen im Sinne von [1]?
Merkmale eines optimalen Vorgehens:

  • Die Lernenden werden angeleitet, ihren Umgang mit Medien zu analysieren und zu reflektieren.
  • Sie werden angeleitet, ihre Informationsbedürfnisse zu artikulieren und entsprechende Strategien anzuwenden.
  • Medienprodukte werden im Hinblick auf inhaltliche, formale und/oder ästhetische Kriterien analysiert.
  • Die gesellschaftlichen Bedingungen der Produktion, Distribution und Wirkung von Medien werden thematisiert.
  • Die Lernenden werden angeleitet, eigene Gefühle, Meinungen oder Interessen mithilfe von Multimedien zu artikulieren.

Quelle: http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/system/files/CuU-kerres1-endf.pdf

Herausforderungen

-> Medienkompetenz soll helfen die medial übermittelten Informationen und deren Inhalte, mit denen der Bürger täglich konfrontiert wird, besser zu verstehen und diese gegebenenfalls auch analysieren zu können.

-> Medienkompetenz trägt zur Wahrung des Medienpluralismuses und der Medienunabhängigkeit bei.

Es werden unterschiedliche Meinungen verschiedener Gesellschaftsgruppen geäußert und diese Tatsache wirkt sich positiv auf Werte wie Toleranz und Dialog aus.

-> Medienkompetenz spielt auch eine wichtige Rolle für die Sensibilisierung für das europäische Erbe und für die kulturelle Identität.

Medien schaffen die Aneignung von Wissen über die Kultur der jüngeren Zeit, sowie das Interesse an der Kultur zu fördern.


Fazit:

Die europäische Kommission schlägt vor: Forschungsprojekte zur Medienkompetenz mehr anzuregen.

Was bedeutet das nun für Lehrkräfte?

Ganz einfach: sie müssen selbst medienkompetent sein, d.h.
zum einen die Medien bedienen können, aber auch in allen anderen Dimensionen mit Medien umgehen können.
Sie sollten ihr eigenes Handeln und Denken gegenüber Medien reflektieren, um den Schüler/innen als kompetente/r Partner/in bei der Entwicklung der eigenen Medienkompetenz zur Seite zu stehen (Stichwort Kokonstruktion, vgl. Übersicht von Wallace).
Die Lernziele werden analog zu den 4 Dimensionen von Dieter Baacke (Mediennutzung, Medienkunde, Medienkritik, Mediengestaltung) formuliert (vgl. Übersicht von Fthenakis).

Anforderungen

Welche Anforderungen stellt das Bildungsziel Medienkompetenz an Lehrkräfte?

Nach Auffassung vieler Experten birgt die Informationsgesellschaft die Gefahr, daß eine Teilung der Bevölkerung in „information rich and information poor" entsteht. Ganz vordergründig geht es dabei zunächst um die reinen Fertigkeiten, mit den neuen Kommunikationsmitteln und Arbeitsmitteln umzugehen. Denn es liegt auf der Hand, daß mehr „Medienkompetenz" zu Vorteilen im gesamten gesellschaftlichen Wettbewerb führt. Im Hintergrund steht aber vor allem die Sorge, daß aufgrund mangelnder „Medienkompetenz" weite Kreise der arbeitsfähigen Bevölkerung generell immer weniger Chancen auf Teilhabe am Arbeitsmarkt haben werden.
Neben der vor allem auf die beruflichen Belange ausgerichteten Medienkompetenz, die mit mehr Ausbildung auf allen Ebenen (vom Kindergarten bis zur speziellen Berufsausbildung) erreicht werden soll, umfaßt „Medienkompetenz" auch das Postulat, mit der Fülle von Informationen (z.B. „Bilderflut") fertigzuwerden. Hier werden auf höherem quantitativen Niveau die Fragestellungen aufgegriffen, die Anfang der siebziger Jahre von der Medienpädagogik gestellt und weitgehend unbeantwortet geblieben waren. Explizit hat sich das 1996 gegründete Europäische Institut für Medienkompetenz in Nordrhein-Westfalen der Erhöhung der Medienkompetenz verschrieben.
Eine höhere Medienkompetenz als Eintrittskarte für die Informationsgesellschaft kann sicherlich nicht allein dadurch erreicht werden, daß man von Kindergarten bis Campus isoliert handwerkliche Fertigkeiten vermittelt. Medienkompetenz hat nämlich eine - der Alphabetisierung gleichkommende - tiefe gesellschaftspolitische Wurzel, die nur in gesellschaftlicher Gestaltung in vielerlei Hinsicht Früchte tragen kann.

- Medienkompetenz als zentrales Bildungsziel etablieren

- Medienkompetenz für Hauptschüler

- „Klassenzimmer ans Netz"

- Neue Bildungspartnerschaft zwischen Staat und Privaten

- Aus- und Weiterbildung von Lehrern

- Multimediale Bildungsoffensive inhaltlich gestalten

Quelle: http://www.fes.de/fulltext/stabsabteilung/00221008.htm

Ziele

Ziel der Integration neuer Medien ist es. auf der Grundlage der Kenntnisse der Gemeinsamkeiten und Differenzen von traditionellen und neuen Medien
Medienkompetenz zu entwickeln. Sie erschließt Informations-, Kommunikations- und Medienangebote, deren Nutzungsmöglichkeilen und Gestaltungsformen und
ermöglicht den Lernenden sachgerecht, selbstbestimmt, kreativ, gestaltend, kritisch und sozial verantwortlich in einer von Medien geprägten Welt zu handeln und
sich zu orientieren.

Konkret umfasst dies ...
• die sinnvolle Auswahl und Nutzung von Medienangeboten
• die Gestaltung, Präsentation und Verbreitung eigener Medienbeiträge
• das Verstehen und Bewerten von Medien
• das Erkennen und Aufarbeiten von Medieneinflüssen
• die Einschätzung der Bedingungen von Medienproduktion und -Verbreitung
• Anwendung von Problemlösungstechniken

Medienpädagogisches Handeln im Alltag berücksichtigt die Rahmenbedingungen und entwickelt geeignete Konzepte für die Erprobung und Organisation von
Lehr- und Lernprozessen. Lehrerinnen und Lehrer gehen dabei – der Lerngruppe angemessen – schrittweise aus dem Rampenlicht und ermöglichen ihren
Schülerinnen und Schülern zunehmend selbstbewusstes und eigenverantwortliches Verhalten im Umgang mit den im Unterricht einsetzbaren neuen Medien.
Diese Zielebene ist sowohl auf die Ausbildung in der jeweiligen Phase als auch auf die Tätigkeit als Lehrkraft der Schule zu verstehen. Die Integration neuer
Medien erfordert fachdidaktische und fächerverbindende Lehr- und Lernkonzepte mit geeigneten und unterstützenden Arbeitsformen:

• Problemorientiertes, entdeckendes und kooperatives Lernen in Arbeitsgruppen
• Lernen und Arbeiten in mediengestützter Lernguppenarbeit
• Gemeinsames Entwickeln und Präsentieren von Lernergebnissen

Dabei sind die vorhandenen Erfahrungen und Vorkenntnisse der Schülerinnen zu berücksichtigen und konstruktiv einzusetzen. Für die medienpädagogische
Unterrichtsarbeit sind geeignete Bewertungskriterien unter Berücksichtigung der Arbeitsform zu entwickeln.

Quelle: http://www.li-hamburg.de/fix/files/doc/Soz26-28%20KC%20Studsem.pdf

Freitag, 14. Januar 2011

Begriffsklärung

Medienkompetenz zählt heute zu den wichtigsten Schlüsselqualifikationen, doch welche Bedeutung hat dieser Begriff?

Link zur Definition der EU-Komission

Es gibt mehrere verschiedene Ansichten über die Definition von Medienkompetenz. Einer der Ersten der sich damit auseinandersetzte war der renommierte Medienpädagoge Dieter Baacke zu Beginn der 70er Jahre. Baacke war der Auffassung, dass das Erlangen von Medienkompetenz ein Prozess sei, welcher allein durch die Nutzung von Medien vorangetrieben wird. (vgl. www.bibernetz.de )

Er gliedert den Begriff in 4 Dimensionen:

- Medienkritik

- Medienkunde

- Mediennutzung

- Mediengestaltung

Modell von Aufenanger

Link Modell Aufenanger


Kognitive Dimension:

Wissen,Verständnis und Analyse von Medien

moralische Dimension:

Ethische Aspekte der Medien sollen beachtet werden, nicht nur Inhalte sondern auch z.B. die Art der Produktion

soziale Dimension:

Politisches Vetreten der Medienrechte, soziale Auswirkungen von Medien thematisieren

affektive Dimension:

Angemessener Umgang mit Unterhaltungsmedien

Handlungsdimension:

Umgang mit Medien (gestalten, ausdrücken, informieren, experimentieren)

ästhetische Dimension:

Adressaten - und Medienspeziefische Gestaltung von Inhalten


Nach Six und Gimmler lässt sich Medienkompetenz in folgende Teilkompetenzen gliedern:

Medienwissen und Technikkompetenz
Wissen darüber, welche Medien es gibt und wie sie genutzt bzw. eingesetzt werden können


Reflexions- und Bewertungskompetenz
Bewertung von Medien und Reflexion über die eigene Mediennutzung

Nutzungs- und Verarbeitungskompetenzen
Fähigkeit Medien selbst bestimmt zu nutzen zu verarbeiten


Spezielle Kommunikatorkompetenzen
Fähigkeit zur Veröffentlichung und Verbreitung eigener Medieninhalte


(vgl. Six,Gimmler, 2007)


Medienkompetenz bedeutet also nicht nur die Fähigkeit mit technischen Medien umgehen zu können, sondern gleichzeitig auch die verschiedenen Aspekte der Medien zu verstehen und sich kritisch damit auseinanderzusetzen und zu bewerten.

Design gefunden

Einen Blog anzulegen, ist ja nicht schwer, sich für ein Layout zu entscheiden allerdings schon...
Aber jetzt hab ich ja eins ;)